Nützliches


Gesehen in Franken. Zum Vergrößern Bild anklicken.

InsektenhotelBild: Nesselsetzer CC BY-NC-SA 4.0

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 55.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 20 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Kinderuni-Vorträge haben inzwischen deutschlandweit in mehreren Universitäten Einzug gehalten, und einige der über eine solche Vorlesung erstellten Videos wurden bereits in meinem Blog eingebettet. Dabei sticht im besonderen die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) hervor. Deren aufgenommenen Videos von den Veranstaltungen sind technisch perfekt und die Vorlesungen nicht nur für Kinder spannend und informativ. Besonders dann, wenn es um für uns alltägliche Selbstverständlichkeiten geht wie das Licht, ohne das wir uns heute jedoch kaum noch ein Leben vorstellen können. (mehr …)

Leider habe ich in letzter Zeit auch durch meine verminderte Blogtätigkeit (die nach rd. 580 Artikeln sicher kein Wunder ist) ein wenig mein Interessengebiet „Autismus“ aus den Augen verloren, auch wenn ich nach wie vor jeden den in meinem Reader erschienenen Artikel von autistischen AutorInnen lese. Heute aber habe ich einen rd. sechsminütigen TED-Talk (TED = Technology, Entertainment, Design) entdeckt, in dem die 16jährigen Autistin Rosie King in ihrem Vortrag schlichtweg die Frage stellt, warum immer alle danach streben, unbedingt normal zu sein und die Andersartigkeit ablehnen. Auf den ersten Blick ist das eine sehr einfache Frage, doch tatsächlich steckt etwas mehr dahinter. (mehr …)

Seit einigen Jahren wird alljährlich das Goldene Brett vorm Kopf für den größten anzunehmenden pseudowissenschaftlichen Unsinn von der österreichischen Gesellschaft für kritisches Denken (GkD) verliehen. Die GkD ist eine regionale Wiener Skeptikergruppe der GWUP, der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften. In diesem Jahr sind die gemeldeten Anwärter für die verdienten Negativ-Ehrungen, die am 26. November humoristisch und feierlich „gnadenlos“ zum vierten Mal in der Urania Wien verliehen werden sollen, besonders zahlreich. (mehr …)

gnaddrig ad libitum

Wenn sich jemand irgendwo kritisch über die Homöopathie oder eine ihrer Spielarten äußert, kommt fast immer jemand und behauptet, die Globuli würden aber ganz hervorragend wirken. Oft wird dann von Heilungen im Bekanntenkreis berichtet, oft bei hartnäckigen Krankheiten wie Krebs, an der die „Schulmedizin“ sich im konkreten Fall die Zähne ausgebissen habe und die der Homöopath ratzfatz habe wegheilen können. (Darüber, dass gerade diese spektakulären Krebsheilungen nie in den Zeitungen auftauchen und so gar kein Aufsehen in der Öffentlichkeit erregen, scheint sich bei diesen Leuten niemand zu wundern.)

Immer wieder kommt in diesen Diskussionen auch der Vorwurf, die böse Pharma-Industrie vertreibe aus Geldgier vielfach wirkungslose, schädliche, gefährliche und überteuerte Medikamente und Impfstoffe, um die Menschen krankzumachen oder ihre Gesundung zu verhindern oder wenigstens hinauszuzögern. Die „Schulmediziner“ steckten mit ihnen unter einer Decke, schwatzten ihren Patienten (natürlich wider besseres Wissen) Chemiehämmer auf, wofür Bad Pharma ihnen im Gegenzug ein hübsches Stück…

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Radarfalle – gemeinfrei

Gestern fand ja wieder einmal bundesweit ein 24stündiger Blitzmarathon statt. In einem Artikel auf SpOn wurden demzufolge allerlei Tipps gegeben, wie man unbeschadet bzw. unbestraft durch den verkehrsreichen Tag gelangt. Da ist von vorbereitenden Maßnahmen die Rede, bei der man sich die Plakate in Form von Todesanzeigen aus der „Runter vom Gas“-Kampagne des Deutschen Verkehrssicherheitsrats anschauen soll. Keine schlechte Idee. Etwas merkwürdiger dagegen empfand ich die diversen Tipps einer Yoga-Lehrerin, um die während des Fahrens angestauten Aggressionen abzubauen, an denen natürlich immer nur die anderen Autofahrer schuld sind. Mit Hilfe diverser Übungen nach akuten Stress-Situationen soll der genervte Autofahrer zeitnah so richtig Dampf ablassen, und zwar ohne das Auto dazu zu benutzen. Gleichwohl ist die im Artikel beschriebene Yogaübung „Der Löwe“, bei der die Zunge herausgestreckt und gleichzeitig nach oben in die Richtung des Rückspiegels geschielt wird (und dabei auch noch geschrien wird), letztendlich doch eher dazu geeignet, sich versehentlich eine Anzeige der Hinterfrau oder des Hintermannes wegen Beleidigung einzuhandeln. (mehr …)

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