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Radarfalle – gemeinfrei

Gestern fand ja wieder einmal bundesweit ein 24stündiger Blitzmarathon statt. In einem Artikel auf SpOn wurden demzufolge allerlei Tipps gegeben, wie man unbeschadet bzw. unbestraft durch den verkehrsreichen Tag gelangt. Da ist von vorbereitenden Maßnahmen die Rede, bei der man sich die Plakate in Form von Todesanzeigen aus der „Runter vom Gas“-Kampagne des Deutschen Verkehrssicherheitsrats anschauen soll. Keine schlechte Idee. Etwas merkwürdiger dagegen empfand ich die diversen Tipps einer Yoga-Lehrerin, um die während des Fahrens angestauten Aggressionen abzubauen, an denen natürlich immer nur die anderen Autofahrer schuld sind. Mit Hilfe diverser Übungen nach akuten Stress-Situationen soll der genervte Autofahrer zeitnah so richtig Dampf ablassen, und zwar ohne das Auto dazu zu benutzen. Gleichwohl ist die im Artikel beschriebene Yogaübung „Der Löwe“, bei der die Zunge herausgestreckt und gleichzeitig nach oben in die Richtung des Rückspiegels geschielt wird (und dabei auch noch geschrien wird), letztendlich doch eher dazu geeignet, sich versehentlich eine Anzeige der Hinterfrau oder des Hintermannes wegen Beleidigung einzuhandeln. (mehr …)

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Ein als dunkle Wolke getarntes Ufo 😉 Zum Vergrößern Bild anklickenWolkenformation mit UfoBild: Nesselsetzer CC BY-NC-SA 4.0

Gesehen im Labor einer Zahnarztpraxis. 😉

Gegensaetze2Bild: Nesselsetzer CC BY-NC-SA 4.0

GegensaetzeScreenshot aus einer Mail von Atheist Media Blog CC BY-NC-SA 4.0

kesselVor ein paar Wochen hatte ich Gelegenheit, einen echten und inzwischen äußerst selten gewordenen Küchenherd für Gastronomiebetriebe zu bewundern. Der von der nicht mehr existierenden Firma Gebrüder Roeder AG aus dem Jahre 1939 stammende gußeiserne und demzufolge tonnenschwere Herd ist sogar noch in Betrieb. An stark frequentierten Tagen in der Gaststätte wird dieser dann wie anno dazumal mit Holz geschürt.
Das Wunderwerk der damaligen Technik hat seinen Rauchabzug erstaunlicherweise nicht im oberen Bereich des Herdes, sondern verläuft unterirdisch im Boden Richtung Kamin. In dem von mir ursprünglich als Kamin verdächtigten Anschluss im hinteren Teil des Bildes verlaufen in Wirklichkeit Wasserrohre, über die der Herd nicht nur Eigenwasser, sondern auch noch einen Warmwasserspeicher im ersten Stock beheizt. (mehr …)

Die freien Tage ab der Weihnachtswoche bis hin zum 6. Januar, der bei uns ebenso ein Feiertag ist,  lösen bei mir stets ureigenste Faulheitsbedürfnisse aus. Das mag sicher auch an den reichlich aufgetischten Bräten und Süßigkeiten liegen, welche der Weihnachtszeit bekanntermaßen stets anheim sind. Zusätzlich folgt dann Silvester, an dem ich mich neben ein oder zwei oder drei Gläschen Sekt auch nicht gerade nur von Brot und Wasser ernähre . Doch damit nicht genug, denn gleich darauf folgt am Neujahrstag noch der Geburtstag eines Freundes aus der Verwandtschaft, dessen errechnete Pro-Person-Portionen bei dessen Feier inzwischen berüchtigt sind. Diesmal gab es eine Haxe mit einem Gewicht von etwa 800-900 Gramm (allerdings mit Knochen) mit Klößen und Sauerkraut, wobei ich gleich mal auf das Sauerkraut verzichtet habe. Wer will bei so vielem leckerem Fleisch sich noch mit pflanzlicher Kost die Essensfreude vermindern (jaja ich weiss, auch die Klöße werden aus pflanzlichen Produkten hergestellt…). Leider habe ich es versäumt, ein Foto des Gerichts anzufertigen. (mehr …)

Glühwein – gemeinfrei

Bis vor ein paar Tagen war die Adventszeit mit Weihnachtsmärkten und Glühweinständen noch wunschgemäß kalt und reifig. Der heutige Tag dagegen ist mit bisher knapp 10°C eher nicht ganz so passend zum Weihnachtsfest der Bräten, Enten, Gänse und Zimtputen. Aber von unpassenden Temperaturen lassen wir uns ganz sicher nicht die alljährlich wiederkehrenden Rituale aus Vorweihnachtsaggressivität und familiären Weihnachtsfeierkatastrophen nehmen, wie hier und da in den Medien nachzulesen ist. Zumeist jedoch läßt sich die übliche Verquickung zwischen quälender „was-verschenke-ich-nur“-Vorweihnachtshektik und dem feierlichen „bin-ich-froh-wenn-das-rum-ist“-Fest gerade noch so ertragen. (mehr …)

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