Angenehmes


WinteridylleGestern morgen beim Verlassen des Hauses lag überall in der Umgebung Schnee, und während ich zu meinem Auto schritt erinnerte ich mich an eine der Begebenheiten, die ich als junger Mensch mit Schnee und Auto erlebt hatte. Ich wohnte damals noch in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt Düsseldorf und war inzwischen stolzer Besitzer eines alten marineblauen VW-Käfers geworden. Kaum zu glauben, aber das Fahrzeug aus dem Herstellungsjahr 1967  und mit satten 40PS versehen erwarb ich von einem Freund als Unfallfahrzeug mit lediglich verbogenen Stoßstangen und einem verbeulten Motorraumdeckel.  45,- DM kostete mich der Wagen, wobei 35,- DM dem vollen Tank galten. Das Auto selbst wurde mir zu einem Symbolpreis von 10,- DM übergeben. (mehr …)

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Die freien Tage ab der Weihnachtswoche bis hin zum 6. Januar, der bei uns ebenso ein Feiertag ist,  lösen bei mir stets ureigenste Faulheitsbedürfnisse aus. Das mag sicher auch an den reichlich aufgetischten Bräten und Süßigkeiten liegen, welche der Weihnachtszeit bekanntermaßen stets anheim sind. Zusätzlich folgt dann Silvester, an dem ich mich neben ein oder zwei oder drei Gläschen Sekt auch nicht gerade nur von Brot und Wasser ernähre . Doch damit nicht genug, denn gleich darauf folgt am Neujahrstag noch der Geburtstag eines Freundes aus der Verwandtschaft, dessen errechnete Pro-Person-Portionen bei dessen Feier inzwischen berüchtigt sind. Diesmal gab es eine Haxe mit einem Gewicht von etwa 800-900 Gramm (allerdings mit Knochen) mit Klößen und Sauerkraut, wobei ich gleich mal auf das Sauerkraut verzichtet habe. Wer will bei so vielem leckerem Fleisch sich noch mit pflanzlicher Kost die Essensfreude vermindern (jaja ich weiss, auch die Klöße werden aus pflanzlichen Produkten hergestellt…). Leider habe ich es versäumt, ein Foto des Gerichts anzufertigen. (mehr …)

Glühwein – gemeinfrei

Bis vor ein paar Tagen war die Adventszeit mit Weihnachtsmärkten und Glühweinständen noch wunschgemäß kalt und reifig. Der heutige Tag dagegen ist mit bisher knapp 10°C eher nicht ganz so passend zum Weihnachtsfest der Bräten, Enten, Gänse und Zimtputen. Aber von unpassenden Temperaturen lassen wir uns ganz sicher nicht die alljährlich wiederkehrenden Rituale aus Vorweihnachtsaggressivität und familiären Weihnachtsfeierkatastrophen nehmen, wie hier und da in den Medien nachzulesen ist. Zumeist jedoch läßt sich die übliche Verquickung zwischen quälender „was-verschenke-ich-nur“-Vorweihnachtshektik und dem feierlichen „bin-ich-froh-wenn-das-rum-ist“-Fest gerade noch so ertragen. (mehr …)

Es ist kaum zu glauben, doch tatsächlich ist das heute mein 500ster Beitrag in diesem Blog. Solch runde Veröffentlichungszahlen bieten immer wieder die Gelegenheit, sich bei den treuen Lesern recht herzlich zu bedanken. Das Ganze ist verbunden mit der Hoffnung, dass das eine oder andere von mir Geschriebene zur Erweiterung des Wissens beigetragen haben mag. Auch zukünftig möchte ich nicht müde werden, das von mir erfahrene und recherchierte Wissen einfach weiter zu geben. Deshalb bedanke ich mich bei Euch nochmals mit folgendem Bild (welches ich heute sowieso veröffentlichen wollte) 😉

LichtspielBild: Nesselsetzer CC BY-NC-SA 3.0

Niemals hätte ich gedacht, dass ich mit Wehmut einmal an die Zeit zurück denken werde, in denen die Kneipen verräuchert und die Musik laut war. Wer erinnert sich noch an diese Zeit, in der man sich beim Betreten einer Kneipe zuerst einen Weg an dem Billardtisch vorbei zur voluminösen Musikbox bahnte, nebenbei mit Fingerzeichen Richtung Theke sein Getränk bestellte (welches der Gastwirt prompt richtig interpretierte) und dann mit Hilfe von 20 Pfennig und dem Drücken einer Tastenkombination an der Musikbox die neueste Rockscheibe auswählte? Der obligatorische schnelle Griff hinter die Box, mit dem die Lautstärke beträchtlich erhöht wurde quittierte der Gastwirt meist mit einem schrägen Blick, aber er duldete die erste Scheibe in dieser Lautstärke, weil sonst jeder der Anwesenden umgehend gemeckert hätte. (mehr …)

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Entdeckt auf Metronaut

Sehens- und hörenswert! Wenn Schatten Eigenleben entwickeln…

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