August 2014


Kurfürst Jan Wellem gemeinfrei

Den von rheinischer Gelassenheit geprägten Düsseldorfern wird ja gerne nachgesagt, sie seien nicht nur gebildet und selbstbewusst, sondern auch hin und wieder arrogant. Bei letzterem handelt es sich jedoch vielmehr um ein Missverständnis, denn tatsächlich ist diese Form der Arroganz nicht wirklich eine, sondern eher eine besondere Form des Selbstbewusstseins. Manche würden dieses auch als „überhöht“ bezeichnen. Jedenfalls fehlt aus diesem Grund den Düsseldorfern häufig eine gehörige Portion Demut vor Autoritäten. Insbesondere vor solchen, die lediglich kraft ihres Amtes oder ihrer Position agieren und ansonsten wenig an Plausibilität für ihr Handeln liefern können. Das finden Düsseldorfer nicht nur lächerlich, sondern auch arrogant im Sinne von beschränkt. Denn auch wenn man ihnen selbst eine gewisse Arroganz nachsagt, können sie diese nur dann akzeptieren, wenn sie durch Kreativität und Intellektualität getragen ist. Insofern haben in Düsseldorf stets solche einen schweren Stand, die nicht nur mehr darstellen wollen als sie leisten können, sondern auch mehr versprechen als sie zu bieten haben. Deshalb sind lokale Politikerkarrieren zumeist schnell beendet, wenn sich nach einer gewissen Zeit heraus stellt, dass die entsprechende Person den intellektuellen Herausforderungen nicht gewachsen ist. (mehr …)

Schützen Vereinsumzug 1928, garantiert christlich, gemeinfrei

Also wirklich! Das ist doch eine widerwärtige Unverschämtheit sondergleichen. Da wird tatsächlich ein christlicher Schützenkreis von den Medien als tolerant bezeichnet, weil einer seiner Unterverbände gegenüber diesem Oberverband und mit Hilfe der Medien und diverser Politiker es durchgesetzt hat, dass ein muslimischer Schützenbruder seine Königskette behalten darf. Toleranz! Pah! Gegen diese Unsitte in christlichen Vereinen muss man sich sogleich vehement wehren. Schliesslich sei der Kreis nicht der Beschützer muslimischer Mitglieder, wie der Vorsitzende des Bochumer Schützenkreises, Otto Hirschmann, in einer skurrilen E-Mail an die Redaktion einer Tageszeitung schreibt. Nach den mehrtägigen Berichten um den Verein mit dem muslimischen Schützenkönig, der als ausdrücklich christlicher Verein offiziell auch von seiner Satzung her nicht einmal einfache Mitglieder ohne entsprechende christliche Mitgliedschaft aufnehmen darf, muss doch endlich mal klargestellt werden: Christen haben christlich zu sein und nicht tolerant! Vor allem nicht in christlichen Schützenvereinen! Basta! (mehr …)

Ein ausführlicher Bericht von Erbloggtes über die Weigerung des mit der Universitätsmedaille der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ausgezeichneten Prof. Dr. Stefan Rohrbacher, weiterhin für den DFG als Gutachter zur Verfügung zu stehen.

Rebloggt von Erbloggtes:

Schavan-Gutachter: Gekündigt wegen Unanständigkeit

Erstaunt es nach dem Ränkespiel der Allianz der Wissenschaftsorganisationen im Fall Schavan, wenn der damalige Düsseldorfer Prodekan nun mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nichts mehr zu tun haben will? In einem Nachtrag zu ihrem lesenswerten Artikel über den Einsatz des Berliner Ex-Senators Jürgen Zöllner für Schavan (“der einzige Politiker jenseits der Union, von dem eine solche Intervention bekannt ist”) erwähnte Anja Kühne jüngst, dass Stefan Rohrbacher der DFG per Mail seine weitere Mitwirkung in deren Begutachtungsverfahren aufgekündigt hat: weiterlesen bei Erbloggtes

 

Ein als dunkle Wolke getarntes Ufo 😉 Zum Vergrößern Bild anklickenWolkenformation mit UfoBild: Nesselsetzer CC BY-NC-SA 4.0

Außerirdische sind strunzdumm. Jedenfalls all diejenigen, die bisher die Erde besucht haben wollen und dabei allerlei Unsinn angestellt haben. Wenn man nämlich in die vermeintliche Geschichte der Ufologie hinein schaut, ist diese geprägt von strunzblöden Handlungen. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob es sich um Außerirdische im alten Ägypten, der Nachkriegszeit oder um gegenwärtige Ereignisse handelt. Letztendlich lassen grundsätzlich alle Ereignisse, die der außerirdischen Urheberschaft zugesprochen werden, darauf schließen, dass Aliens irgendwie ein Rad ab haben. Denn wenn man sich die vermeintlichen Aktionen der Außerirdischen genauer anschaut, dann strotzen diesen nur so von Unlogik, Sinnlosigkeit, purer Selbstüberschätzung und fehlender Intelligenz. (mehr …)