Chiemgau Gemseneier

Herr Aust, Autor des Buches „In Sachen Homöopathie – eine Beweisaufnahme
und Blogger von „Beweisaufnahme Homöopathie“ hat sich in seinem letzten Blogartikel
den Lehrkörper der „Hochschule“ angesehen und mit dem bayerischen Hochschulgesetz verglichen.
Er kommt zu einem vernichtenden Ergebnis:
allein vom Personal her (auch zu einem ansehnlichen Teil aus nichtstudierten Heilpraktikern)
sind schon die Voraussetzungen für die Anerkennung als „Hochschule“ nicht gegeben.
Das Inaussichtstellen von Bachelor und Master of Science-Abschlüssen eine Pharce.

Abschlüsse, die im übrigen auch nichts bringen,
da nach Beendigung der „Studien“ auch nur die Heilpraktiker-Prüfung vor dem Amtsarzt steht.

Ein Weiterer Punkt ist die Sache mit der Forschung, ich zitiere:

In Artikel 2 des Hochschulgesetzes sind die Aufgaben einer Hochschule umrissen:


Die Fachhochschulen vermitteln durch anwendungsbezogene Lehre eine Bildung, die zur selbständigen Anwendung wissenschaftlicher Methoden (…) in der Berufspraxis befähigt. Im Rahmen der vorhandenen Ausstattung führen sie anwendungsbezogene Forschungs- und Entwicklungsvorhaben durch.

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