Ein ausgezeichneter Artikel von aargks über den Niedergang des sogenannten Qualitätsjournalismus, der letztendlich dazu führen wird, dass Journalisten mangels ausreichendem Handwerkszeug von niemandem mehr gebraucht werden. Lesenswert!

Rebloggt von aargks:

Ach, was haben es die Medien schwer dieser Tage: täglich sterben Zeitungen, die Öffentlich-Rechtlichen bekommen (mal wieder) den Hintern von unserem Bundestagspräsi versohlt, die Jugend wandert ab zu Youtube-Gedödel undsofort. Der Branche geht es schlecht, sie versinkt im kollektiven Gejammer, und immer wieder fällt das Wort Qualitätsjournalismus. Liebe Medienmacher, Qualitätsjournalismus fängt mit etwas ganz Grundsätzlichem an, das ich mehr und mehr vermisse und das zum ureigensten Handwerkszeug eines Journalisten gehört, gehören sollte: mit der Recherche. Mehr von diesem Artikel bei aargks lesen.

Siehe auch:
Wünschelruten und Qualitätsjournalismus
Rechtschreibtrolle
Geht sterben II – Diesmal mit geblockter Werbung
Wie man deutsche Verlagserzeugnisse aussperrt
Klare Konsequenzen zum unklaren Leistungsschutzrecht