Diese Überschrift ist in zweierlei Hinsicht zutreffend, denn genauso wie in dem am Ende des Beitrages veröffentlichten Bild von der abgeschnittenen Weiche ist derzeit auch mein Schreibideenreichtum ein wenig „wie abgeschnitten“. Sicher gibt es Unmengen an lehrreichen TED-Talks, Vorträgen und Uni- und Forschungsvideos, die in einem Blog eingestellt werden können, doch das kann für mich nicht alleiniger Inhalt meines Blogs sein. Derzeit jedoch berühren mich die aktuellen Themen kaum, was wohl dahingehend interpretiert werden kann, dass anscheinend im Moment ein wenig „die Luft raus“ ist. Insofern überlege ich, ob ich das regelmäßige tägliche Veröffentlichen nun so langsam aufgeben sollte und nur noch dann einen Artikel einstelle, wenn mir etwas interessantes begegnet.

Immerhin kann ich ja inzwischen auf einen reichhaltigen Artikelfundus verweisen, denn dies ist heute der 436ste Artikel seit Einrichtung des Blogs vor rd. einem Jahr (7.Mai.2012). Deshalb dürfte es zwischenzeitlich den Lesenden nicht unbedingt langweilig werden, falls ich an dem einen oder anderen Tag nichts veröffentlichen werde. Ehrlich gesagt habe ich mich sowieso selbst gewundert, dass ich es so lange geschafft habe, täglich einen Artikel zu einzustellen (geplant waren nur die ersten 30 Tage), und ich denke, dass ich mit dem sporadischen Schreiben letztendlich auch nur auf das normale Niveau zurückfallen würde, wie es bei den meisten Freizeitblogs anzutreffen ist.
Doch auch wenn der Vergleich mit dem abgeschnittenen Gleis im ersten Moment ein wenig erschreckt hat: abgeschnitten ist zur Zeit nur ein wenig das Interesse an aktuellen Themen. Meine Schreiblust ist jedoch nach wie vor ungebrochen.

AbgeschnittenAbgeschnittenBild: Nesselsetzer CC BY-NC-SA 3.0

Advertisements