Vulkanausbruch – gemeinfrei

Vulkanforschung in Deutschland wurde ja lange Zeit belächelt, denn Vulkane brechen für deutsche Einwohner immer nur woanders aus. Dass dies jedoch zur Zeit ziemlich unterschätzt wird ist den meisten Menschen gar nicht bewusst. Denn wenn wir an deutsche Vulkane denken, dann denken wir automatisch an die erloschenen Vulkane in der Eifel, die ruhigen Seen (Maare) und an den Laacher See, in der nach einer Sage sogar ein Schloß versunken sein soll. Heutzutage ist es ein beschauliches und idyllisches Flecken Erde um die Vulkanseen, denn die letzten Ausbrüche fanden vor 12.000 Jahren statt. Doch genau das ist das Problem, denn die Vulkane um den Laacher See sind längst überfällig, und inzwischen hat man auch vermehrt aufsteigende Gasblasen im Laacher See und sogar im Flußbett des Rheins entdeckt, die von vulkanischer Aktivität zeugen.

Davon erzählt Ulrich C. Schreiber von der Universität Duisburg-Essen in seinem rd. 32minütigen spannenden Vortrag mit dem Titel „Vulkanismus in Deutschland – Fiktion oder Wirklichkeit?“

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