Kaum bekannt und immer wieder unterdrückt werden aus dunklen Kreisen Informationen über die tatsächlich gefährlichen Schallwellen der gemeinen Panflöte. Bei geheimen Versuchen mit dem aus mehreren nebeneinander angebrachten und unterschiedlich langen Röhren bestehenden Instrument wurde festgestellt, dass deren Schallwellen erheblich die Bioenergetik des Menschen beeinträchtigt. Weitere Versuche in einem abgeschirmten unterirdischen Labor ergaben, dass die Resonanzfrequenzen der verschiedenen Panflöten unangenehme bis tief in die Psyche von Mensch und Tier eindringende Schwingungen erzeugen und aufgrund von neurophysiologischen Befunden nachweislich erhebliche Gesundheitsschädigungen verursachen.

Das nach Karel Panade benannte Instrument wurde vermutlicherweise schon viel früher als Sklaven-Folterinstrument eingesetzt. Das alte Wissen über die schreckliche Wirkung der Klangröhren wurde und wird bis heute in geheimer Absprache von Generation zu Generation weitergegeben, ähnlich bei den Templern, bei denen bis heute nichts nach aussen dringt. Insofern ist von der Wirkung auf die Neurophysiologie bzw. die Physiologie von Lebewesen kaum etwas bekannt. Erst nach und nach werden durch intensive Untersuchungen an bildlichen oder bildhauerischen Darstellungen erkannt, dass die Verformungen keine künstlerischen Darstellungen sondern tatsächliche Abbildungen panflötengeschädigter Menschen sind.

Zur damaligen Zeit war es nämlich nicht möglich, als Panflötenspieler sich selbst vor den Bioresonanzen zu schützen, zumal diese zu der Zeit noch gar nicht bekannt waren. Insofern wird davon ausgegangen, dass die Gesichtsverformungen des Spielers zu einer gewissen Ähnlichkeit mit einem Froschgesicht zu den zahlreichen Froschbrunnen im Land geführt haben. Auch an anderen bildhauerischen Kunstwerken kann von einer gewissen äußerlichen Verformung der dargestellten Personen ausgegangen werden, wobei diese hier sich noch in der Froschähnlichkeitsvorstufe befanden. Insofern bekommen die Sagen und Legenden, in denen Frösche am Brunnen sitzen und geküsst werden wollen eine ganz anderen historischen Sinn. Warum jedoch nie von einer Panflöte bei Fröschen berichtet wurde, ist bisher nicht geklärt. Vielleicht konnten sie nach vollendeter Metamorphose dieselbe nicht mehr benutzen und haben das Instrument weggeworfen. Oder es war ihnen einfach nur noch peinlich.

Natürlich hatte schon Mitte des letzten Jahrhunderts das Militär von der Wirkung des Instruments erfahren und interessierte sich brennend dafür. Eine der konsequenten Weiterentwicklungen aus den Erkenntnissen war demzufolge die Infraschallkanone, die aber wegen der Ineffektivität wieder aufgegeben wurde. Die Zielerfassung war viel zu träge, weil zwei große und schwere Schalltrichter auf eine Person gerichtet werden mussten, um diese kampfunfähig zu machen.
Eine andere Versuchsreihe mit Infraschallpanflöten war 1960 unter dem naturalisierten, französischen Forscher Vladimir Gavreau wesentlich erfolgreicher. Davon berichten die geheimnisumwitterten Skeptiker um Psiram, denen offensichtlich geheime Informationen zugespielt wurden und als einzige Webseite davon berichtet. Psiram: „Es fanden in Marseille Menschenversuche statt, bei denen hohe Schalldrücke durch gigantische Panflöten erzeugt wurden, die laut Zeugen zu schwersten Panflötenverletzungen durch Resonanzeffekte und zu Todesfällen führten.“ Warum die erfolgreichen Versuche jedoch wieder eingestellt wurden ist nicht bekannt.
Erst später wurde eine weitere Versuchsreihe wieder aufgenommen, die diesmal zu sichtbaren Verformungen bei Pflanzen führten. Die entsprechende Versuche mit fünfröhrigen Instrumenten in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft mit anthroposophischer Musiktherapie an pentatonisch beschallten Kürbissen galten zwar als erfolgreich, der wissenschaftliche Nachweis blieb aber aus.

Resonierende Panflöte
gemeinfrei

Heutzutage sind zwar immer noch hin und wieder verschiedene Folterknechte mit Panflöten dabei zu beobachten, wie sie ganze Fußgängerzonen versklaven möchten, aber das funktioniert nur selten. 2009 soll es laut Psiram eine skandalöse Unterstützung panflötender Foltersadisten durch einen einschlägigen Sender gegeben haben, bei der in der Sendung  „Das Supertalent“ eine Panflötenspielerin Platz 3 des Wettbewerbs erreichte. Da die Panflöte jedoch durch ihre Seltenheit auffällt und die Mitmenschen zunehmend vor den grausamen Schallwellen gewarnt sind, werden heutzutage die Manipulationen auf elektronischem Wege unternommen. Über die Auswirkungen der dadurch erzeugten Elektrotrails ist bis heute noch nichts bekannt. Unbestritten ist jedoch bisher der negative Effekt auf Kerbtiere. Siehe dazu „Medizinische Aspekte des Infraschalls bei Kerbtieren„.

Quelle: Psiram – Panflöte

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