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Bild: Nesselsetzer CC BY-NC-SA 3.0

Auf Twitter gibt einen #Katzencontent mit einem Sammelsurium an diversen Katzenbildern, und manche der Twitterer wähnen sich gar aus Liebe zum Tier zugehörig zur Katzencontentmafia. Insofern stehe ich inzwischen vermehrt in der Pflicht, alle Katzenbegegnungen fotografisch zu dokumentieren, denn hin und wieder bekomme ich neben so manche zeitlich begrenzte Katzenpflege wegen Urlaub der Besitzer auch noch Besuch von der Katze des Nachbarn, die sich zumeist außen auf dem Fensterbrett des Fensters vor meinem Schreibtisch mit einem lauten Miauen bemerkbar macht. Das ist trotz der Doppelverglasung nicht zu überhören und man hat den Eindruck, dass das Miauen umso lauter ist, je winterlicher die Temperaturen gerade sind. Wenn Zeit und Muße bei mir vorhanden ist, dann lasse ich zumeist die Katze herein, damit sie sich aufwärmen und eine Runde schlafen kann.

Solche Katzen sind eigentlich recht praktisch. Sie sind zumeist einem wohlgesinnt, man braucht sich um das Futter und das Katzenklo nicht zu kümmern, und wenn die Katze krank ist gehört sie dem Nachbarn ;-). Allerdings frage ich mich, warum Katzen ausgerechnet bei mir fast jedesmal völlig untypische und merkwürdige Schlafpositionen einnehmen.

catBild: Nesselsetzer CC BY-NC-SA 3.0