März 2013


Hasi

Hasi sucht faule Eier – gemeinfrei

Heute gibt es einen österlichen Nestüberblick über mehrere faule Ostereier in loser Reihenfolge. Einige der recht kreativen Mitmenschen werden ja nicht müde, uns immer wieder solche Eier in´s Nest legen zu wollen. Das geschieht zumeist deshalb mit einer solchen Dreistigkeit, weil der Faulei-Leger sich selbst am Klügsten und seine Mitmenschen für dumm hält und demzufolge gar nicht auf die Idee zu kommen scheint, jemand könnte den Schwindel hinterfragen. Einige dieser Eier stinken zum Himmel und werden trotz ihrer Fäule gehütet und gepflegt, doch jeder kann sich sicher sein, dass aus einem faulen Ei noch nie das ausgeschlüpft ist, zu dessen Zweck es wider besseren Wissens dennoch gelegt wurde. (mehr …)

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OsterbrunnenOsterbrunnen – Bild: Nieno CC BY-NC-SA 3.0

Das Universum
gemeinfrei

Heute ist einer dieser Tage für Anhänger christlicher Religionen, sich ganz den unmenschlichen und eher schaurigen Vorgängen vor rd. 2000 Jahren zu widmen und diese als Vorbild für ein jammervolles leidvolles Eigenleben zu nehmen. Aus diesem Grunde darf an solchen Tagen nicht getanzt und nicht einmal in geschlossener Gesellschaft Monty Pythons Film „Das Leben des Brian„, ein alter Klassiker aus dem Jahre 1979,  aufgeführt werden. Dagegen ist der hier eingestellte TED-Beitrag (TED = Technology, Entertainment, Design) von Richard Dawkins über unser sonderbares Universum keine Qual, zumal der Originalbeitrag im britischen Englisch mit deutschen Untertiteln versehen ist. Dawkins plädiert dafür, das Unwahrscheinliche zu denken und beleuchtet, wie der menschliche Bezugsrahmen unser Verständnis des Universums begrenzt. Ein spannender Vortrag! (mehr …)

In einer Zeitung, die hier aus Gründen des Leistungsschutzgesetzes nicht mehr genannt wird, wurde der neue Papst Jorge Mario Bergoglio vor einiger Zeit von einem Journalisten in einem Artikel als „alter Sack“ bezeichnet, ebenso sein Vorgänger Ratzinger. Dieser Artikel hatte seinerzeit eine Art „Sack-Gate“ initiiert und viele zustimmende als auch ablehnende Reaktionen hervorgerufen.
Eine solche Bezeichnung für wen auch immer in einer Zeitung ist mehr als fragwürdig, aber ich möchte hier keineswegs auf die Motivation des Journalisten eingehen. Die erscheint mir genauso bedeutungslos und unwichtig wie die Kommentare, denen sich der Autor des Artikels nicht wirklich stellt. Jeder der im „Sack-Gate“ Mitwirkende wird seine Gründe haben, sich bis zur aggressiven Zustimmung zu Äußerungen hinreissen lassen, bei denen so manche neutrale LeserInnen nur den Kopf schütteln können. (mehr …)

Der unter der wissenschaftlichen Beratung des Evolutionsbiologen Prof. Dr. Ulrich Kutschera von der Universität Kassel/Stanford University entstandene und etwa achteinhalbminütige Film über die Evolution vermittelt dem Zuschauer, warum das Design der Evolution so ist wie es (derzeit) ist. Zudem verdeutlicht der Inhalt des Videos, warum wir bestimmte unnütze Dinge wie das Steißbein oder den Blinddarm noch mit uns herumtragen oder warum wir uns verschlucken bzw. sogar dadurch ersticken können. Doch nicht nur der Mensch hat einige nutzlose Überbleibsel wie die Weisheitszähne in seiner Biologie integriert, auch Schlangen haben bspw. noch „Beinreste“, die sie schon lange nicht mehr benötigen. „Nobody is perfect“ möchte man da sagen, und in der Tat ist unsere Biologie durch die evolutionäre Entwicklung erschreckend anfällig für Veränderungen – und gerade deshalb so gut funktionierend. Ein Video aus dem Youtubekanal Wissensmagazin. (mehr …)

UnbestaendigBild: Nesselsetzer CC BY-NC-SA 3.0

Network Operations
gemeinfrei

Ich gestehe, dass ich zu den Menschen gehöre, die um keinen Preis der Welt oder aufgrund eines noch so reizvollen Angebots auf das Internet verzichten möchten. Zwar wäre ich selbstverständlich ohne Probleme in der Lage, auch völlig ohne Internetanschluss meinem Leben nachzugehen und käme sicherlich gut zurecht, aber ich möchte nicht mehr ohne die Anbindung an das World Wide Web sein. Meine Konsequenzen sind deshalb täglich sichtbar: nach dem Aufstehen am Morgen an den Tagen, an denen ich das Haus nicht gleich verlassen muss, wird stets noch vor dem Frühstück der Rechner eingeschaltet. Nach dem Frühstück und der morgendlichen Dusche werden dann als erstes die Emails abgerufen und das Einloggen in WordPress und Twitter vorgenommen. (mehr …)

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