Bitte sagen Sie mir nicht, dass ich normal bin!“ Diese am Anfang und am Ende des knapp fünfeinhalbminütigen TED-Vortrages (TED = Technology, Entertainment, Design) bei einem TED Talent Search in London von der Vortragenden Faith Jegede gestellte Bitte ist das Ergebnis ihres Lebens mit zwei autistischen Geschwistern. Durch die mit überraschenden Fähigkeiten ausgestatteten Brüder hat sie viel darüber erfahren, welches Potential in ihnen und in jedem von uns steckt und welches Potential wir in uns verschenken, weil wir im Normalfall nicht nach dem Bereich jenseits des Normalen streben.
Ein kurzer, aber durchaus sehenswerter Vortrag mit deutschen Untertiteln.

TED – Ideas worth spreading

Siehe auch:
Dan Dennett über gefährliche Meme
Margaret Heffernan: Sich trauen zu widersprechen
Hannah Brencher: Liebesbriefe an Unbekannt
Matt Killingsworth: Das Glück liegt im Augenblick
Ruby Wax: Was ist so lustig an psychischen Erkrankungen?
JD Schramm: Brecht das Schweigen für Selbstmordüberlebende
Jenna McCarthy: Was Sie nicht über die Ehe wissen
Stefana Broadbent: Wie das Internet Intimität ermöglicht
Elyn Saks: Die Geschichte meiner Geisteskrankheit
Ric Elias: Drei Dinge die ich lernte, während mein Flugzeug abstürzte
Jonathan Haidt: Religion, Evolution und die Ekstase der Selbsttranszendenz
James Randi und das Übersinnliche
Michael Shermer: Das Muster hinter der Selbsttäuschung
Michael Shermer über den Glauben an seltsame Dinge oder “Wie cool ist das denn?”
Marco Tempest: Ein unvergleichlicher Cyber-Magie-Kartentrick
Richard Dawkins über militanten Atheismus
Peter Gabriel kämpft mit Videos gegen Ungerechtigkeit
Annie Lennox: Weshalb ich eine HIV/AIDS-Aktivistin bin
Jimmy Wales über die Geburt von Wikipedia
Leonard Susskind spricht über Richard Feynman
Marco Tempest: Der Zauber von Wahrheit und Lügen (und iPods)
Marco Tempest und die erweiterte Realität (Augmented Reality)
Wieviele Erdbewohner werden wir haben?
Eine magische Geschichte
Aufstieg und Fall des Nikola Tesla

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