Dezember 2012


Gestern hatte ich einen recht interessanten TED-Beitrag (TED = Technology, Entertainment, Design) über „Liebesbriefe an Unbekannt“ von Hannah Brencher veröffentlicht. Dort wird von einer Einrichtung erzählt, in der Menschen Briefe an (unbekannte) Menschen schreiben, die dringend Aufmerksamkeit benötigen.
Angeregt durch eine Email aufgrund des Artikels fiel mir ein, dass ich vor längerer Zeit über auf Papier geschriebene Briefe bereits nachgedacht hatte, und zwar aufgrund des damaligen Umbruchs der schriftlichen Kommunikation von handgeschriebenen über auf Schreibmaschine oder Computer geschriebene und gedruckte Briefe bis hin zum papierlosen Schriftverkehr über Email und Co. (mehr …)

Liebesbrief

Liebesbrief – gemeinfrei

Es gibt Formen der Kommunikation, die wir zwar noch kennen, bei der wir uns aber eigentlich gar nicht mehr so recht vorstellen können, dass sie heute innerhalb einer elektronisch vernetzten Gesellschaft noch benutzt wird – ausgenommen vielleicht von älteren Menschen, welche die Entwicklung zur vernetzten Gesellschaft nicht mehr mitgemacht haben. Noch viel weniger können wir uns vorstellen, dass eine unelektronisch schriftliche Kommunikation Bestand haben könnte. Und kaum vorstellbar ist, dass diese Kommunikation im großen Stil auch noch unter völlig Fremden stattfindet. (mehr …)

SchmutzschneeBild: Der Nesselsetzer CC BY-SA 3.0

Vor einiger Zeit hatte ich mich schon einmal darüber ausgelassen, dass manche Mitmenschen in zumeist angeregten Diskussionen plötzlich mit einem Zitat aufwarten und damit die Diskussion zum Erliegen bringen. Sei es, weil das Zitat entweder völlig deplaziert angebracht wurde oder sei es, weil das Zitat zumeist zum Thema unpassend belehrend und manchmal auch noch mit erhobenem Zeigefinger vorgetragen wird und der Zitierer nun meint, er hätte etwas völlig Kluges von sich gegeben. Häufig jedoch merkt er gar nicht, dass der Rest der Diskussionsteilnehmer entweder betreten schweigt oder sich nur mit Mühe einer Facepalm-Gestik enthalten kann. (mehr …)

Kartentricks  – Technik statt Teufel – gemeinfrei

Den zaubernden Schweizer Magier Marco Tempest hatte ich ja schon mehrmals in meinem Blog mit einem magischen Beitrag aus einem der vielen interessanten und sehenswerten TED-Veranstaltung (TED = Technology, Entertainment, Design). Vor allem in Erinnerung geblieben ist mir neben einigen anderen faszinierenden Aufführungen die schon fast märchenhaften Erzählung über Aufstieg und Fall des Nikola Tesla. Nun gibt es einen weiteren TED-Beitrag von Marco Tempest, in dem er mit Hilfe einer Augmented Reality-Spezialbrille Kartentricks vorführt und dabei wie immer eine be- und verzaubernde Geschichte in knapp sechseinhalb Minuten in seinem typisch märchenhaften Tempest- Stil erzählt. Danke, Marco! (mehr …)

Winterfreuden4

Stimmungsvolles Schneelicht

Heute ist der letzte Tag des Weihnachtsfestes. Die vergangenen Tage haben hoffentlich alle ein wenig dazu genutzt, um sich nicht nur von dem Vorweihnachtsstress zu erholen, sondern auch von Weltuntergängen und nicht enden wollenden Maya-Kalendern. Deshalb gibt es heute kein Gemecker über Weltuntergänge oder esoterischen Unmöglichkeiten, sondern Eindrücke von österreichischen Küchenkünsten, verschneiten Landschaften und tierischen Schneefreuden. Im nächsten Jahr werden dann wieder die Dinge angegangen, die skeptische Blogger wie mich so bewegen. Denn der nächste Weltuntergang kommt bestimmt! Viel Spaß beim Anschauen! (mehr …)

Stern von Betlehem
Waldemar Flaig 1920
gemeinfrei

Einen ganz besonders interessanten Vortrag über die astronomischen Erkenntnisse im Hinblick auf den Stern von Bethlehem hält Prof. Dr. Dieter B. Herrmann, Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums i.R. und Präsident der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin, an der Urania in Berlin. Der Titel des Vortrags „Der Stern von Bethlehem – Die Wissenschaft auf den Spuren des Weihnachtssterns oder Von Ufo bis Supernova – Wie sich Forscher am Weihnachtsstern die Zähne ausbeißen“ gibt bereits vorab darüber Auskunft, dass kein eindeutiges Ergebnis zu erwarten ist. Dennoch erfährt man interessante Fakten aus der Historie und der biblischen Geschichte über die Zeit um Jesu Geburt und den astronomischen Möglichkeiten der damaligen Zeit. (mehr …)

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