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Gerade gestern abend ist es mir wieder aufgefallen: bei der Autofahrt nach Hause sah ich vor mir ein schönes malerisches Bild sonnenbeschienener Kumulus-Wolken. Auf der Unterseite sind die Wolken jedoch häufig wie abgeschnitten flach. Das ist nicht immer so eindeutig sichtbar, wie auf den bereits veröffentlichten Fotografien über diverse Unwetterwolken zu sehen ist. Woran also liegt es, dass Wolken zumeist eine bestimmte Grenze nach unten haben?

Im VideoPodcast aus der Mediathek der ARD erklärt Ranga Yogeshwar in zweieinhalb Minuten, warum die meisten Wolken unten abgeflacht sind und sich nach oben hin auftürmen. Hier geht es zum Podcast (Nachtrag: Der Podcast ist nicht mehr online).