Drei Dimensionen kennen wir im Normalfall, nämlich Länge, Höhe und Breite. In diesen Dimensionen können wir uns bewegen; vor und zurück, hinauf oder hinunter, links, oder rechts. Diese Bewegungen können wir nahezu uneingeschränkt vollziehen, vorausgesetzt, wir haben ausreichend Mittel, um uns von anderen Fesseln – etwa der Gravitation – zu lösen.

Wenn über Dimensionen geredet wird, so findet im Allgemeinen auch die Zeit Erwähnung, auch wenn diese als Dimension etwas „unvollständig“ ist. Sie läßt nämlich lediglich zu, dass wir uns nur in eine Richtung bewegen, sprich älter werden. Und selbst dann, wenn wir uns gar nicht bewegen, wandern wir in der Zeit stets in eine Richtung weiter. Einen „Zeitstillstand“ gibt es (im Normalfall) nicht.

Doch lassen wir in diesem Falle die Zeitdimension einfach einmal weg und fragen nach weiteren Dimensionen, die ähnlich der uns bekannten drei sein könnten. Sind mehr als drei räumliche Dimensionen überhaupt vorstellbar? Könnte man eine existierende richtungsunabhängige vierte Dimension überhaupt wahrnehmen?  Und wie würden wir sie erfassen oder „erfahren“? Das zeigt in etwa der folgende nette ca. fünfminütige Zeichentrickfilm mit „Dr. Quantum“ anhand eines „Flachlandbeispiels“.

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