In einem anderem Blogbeitrag hatte  ich bereits schon einmal erwähnt, dass Harald Lesch bei dem Schwachsinn, den er manchmal lesen muss, hier und da einen dicken Hals bekommt. In dieser 105.  Alpha-Centauri-Sendung von BR-alpha ist es wieder soweit. Dem dicken Hals entsprechend emotional spricht er über die vielen Emails, die er von Zuschauern erhalten hat und die darin nach der Echtheit der Mondlandung fragen. Deshalb zitiert er als erstes Kant:

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“

Harald Lesch zeigt in der fünfzehnminütigen Sendung des Bayerischen Rundfunks auf, warum die Mondlandung keine Verschwörung ist und bittet immer wieder darum, doch einfach den eigenen Verstand zu gebrauchen.

Zum Video geht es hier:

Und den letzten „Königsberger Klops“ (Lesch)  zum Nachlesen:
Faulheit und Feigheit sind die beiden Ursachen, warum ein Teil der Menschen gerne zeitlebens unmündig bleibt und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein.“