Nachts in einer uralten Klosterkirche zu fotografieren ist eine interessante Angelegenheit, zumal sich dort gruselige Vorstellungen von herumgeisternden toten Mönchen, Heiligenerscheinungen und dergleichen automatisch einstellen. Da in solchen alten Kirchen die Beleuchtung entweder spärlich oder gar nicht vorhanden ist vermutet man hinter jedem Kreuzbogen ein schauriges Erlebnis. Das funktioniert auch dann, wenn man an solchen Quatsch gar nicht glaubt. Der geschichtsträchtigen Bedeutung einer traditionsreichen alten Stätte kann man sich emotional zur nächtlichen Stunde kaum entziehen und genießt das wohlige Gruseln. Wenn man dann doch eine Erscheinung haben möchte muss man wohl oder übel auf fotografische Tricks zurückgreifen…

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