Nicht einmal eine Woche ist es her, dass ich mehr aus einer Laune heraus dieses Blog eingerichtet habe. Sicher hat mir das Schreiben auch vorher schon Spass gemacht, aber zumeist stellte sich die Frage, für wen ich schreiben soll. Denn das Geschriebene wurde zumeist an eine Person verschickt und verschwand dann im Nirwana der mail´schen Löschfunktion.

Als ich das Blog eingerichtet hatte war ich der Ansicht, dass ich die ersten vier Wochen mangels Ideen erst einmal nichts schreiben würde und veröffentlichte wenigstens einen kurzen Beitrag über Chatpsychologie und ein Regenbogenbild, damit es hier nicht so leer ist. Doch dann fiel mir dieses und jenes ein; als eifrige Leser in anderen Blogs (siehe Blogroll) bekommt man immer wieder neue Ideen, über die man schreiben oder auf die man hinweisen kann.

Inzwischen finde ich ein wenig meinen Stil. Dazu gehört nun auch, dass ich das Blog wieder wie ursprünglich in „Der Nesselsetzer“ umbenannt habe. Irgendwie klangder alte Name inzwischen für mich wie „Bernds Auto“ oder „Peters Kühlschrank“, auch wenn das Blog mein Nesselsessel bleiben wird.

Ein Wort zu einer Eigenschaft des Blogs. Das Design zeigt verlinkte Wörter relativ schwach an. Diese Links sind keine Werbung (das Blog bleibt werbefrei) und enthalten von mir gesetzte Verweise auf inhaltlich verwandte Zeitungsartikel, andere Blogs oder Erklärungen zu einem Satz oder einem Wort. Ich kann die Links noch gut erkennen, habe aber bei einem Freund gesehen, dass es auf seinem Monitor viel schwerer zu erkennen ist. Sollten mehrere LeserInnen Probleme damit haben, bitte ich um Rückmeldung. Gegebenenfalls müsste ich das Design des Blogs dann ändern.

Da ich inzwischen wider Erwarten bereits mehr als zehn Blog-Posts veröffentlicht und über zweihundert Zugriffe auf mein Blog hatte, wird es wirklich an der Zeit, die geneigten LeserInnen zu begrüßen und hoffe weiterhin auf regen und regelmäßigen Besuch, auf steigende Leserzahlen, auf Feedback und anregende Kritik. Viel Spaß beim Lesen!

Bildquelle Bild mitte rechts: Blogautor, veröffentlicht unter creative commons licence