Mai 2012


Manche Arbeitsplätze können durchaus als natürlich gewachsen betrachtet werden. Vor allem dann, wenn der Besitzer lediglich die Zeit hat, dem Arbeitsplatz etwas hinzuzufügen, an eine Umstrukturierung aber nicht zu denken ist. Solche Plätze haben ein besonderes Flair; sie sind strukturell einmalig und dürfen keineswegs in ihrem Wachstum gestört werden.

Allerdings haben Betreiber solcher Arbeitsplätze stets reale und uneinsichtige Feinde, gegen die sie das Kunstwerk heldenhaft und täglich auf´s Neue verteidigen müssen: Putzteufel! (mehr …)

Dass man sich dumm stellen kann weiss jeder. Und dass es unmöglich ist, sich klug zu stellen, ist eigentlich eine Binsenweisheit. Die scheint sich aber bei manchen Mitmenschen noch nicht herumgesprochen zu haben. Immer wieder wird von einigen  Zeitgenossen der Versuch unternommen etwas darzustellen, was sie nicht leisten können. Das passiert häufig in Gesprächen oder Chats, vor allem dann, wenn man sich nicht näher kennt. (mehr …)

Wer kennt sie nicht, die wehleidig gejammerten Sätze, theatralisch vorgetragen und in gewisser Erregung ausgesprochen, verbunden mit der entsprechenden Mimik und einer Portion Lautstärke. Sätze, die in vielen Beziehungen fallen und ohne entsprechende Gegenwehr zu einer dauerhaften emotionalen Erpressung führen. Sätze, denen sich Erpresste dann schlecht entziehen können, wenn Schaden an der Beziehung abgewendet oder eine schlechte Grundstimmung vermieden werden soll. Dass emotionale ErpresserInnen genau auf diese Vermeidungsstrategien setzen, wird Erpressten zumeist nicht bewusst. Denen nämlich wird zu verstehen gegeben, sie trügen an den Folgen ihrer Weigerung die alleinige Schuld. (mehr …)

Die Pilzzeit hat ja – je nach Region – noch nicht oder gerade angefangen; bis zur besten Pilzzeit ab August dauert es noch ein wenig, aber ich freue mich schon auf die schönen Ansammlungen verschiedener Pilze im Wald.
Giftige Fliegenpilze beispielsweise stehen gerne in der Nähe schmackhafter Steinpilze, zumindest scheinen beide den gleichen Lebensraum zu bevorzugen. Doch Vorsicht! Auch der Steinpilz hat wie fast alle Pilze einen ungenießbaren Verwechsler, den Gallenröhrling oder Gallenbitterling.
Pilzsammler müssen sich auskennen. Im Zweifel sollte man unbedingt den Förster oder Apotheker fragen. Nichts essen, was man nicht eindeutig identifizieren kann!
Und selbstverständlich läßt man ungenießbare oder giftige Pilze nicht nur wegen ihrer Schönheit unberührt stehen, sondern auch um der Natur die zahlreichen Symbiosen, die Pilze mit anderen Pflanzen eingehen, auch im nächsten Jahr wieder zu ermöglichen.

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Bild: Blogautor CC BY-SA 3.0

In einem anderem Blogbeitrag hatte  ich bereits schon einmal erwähnt, dass Harald Lesch bei dem Schwachsinn, den er manchmal lesen muss, hier und da einen dicken Hals bekommt. In dieser 105.  Alpha-Centauri-Sendung von BR-alpha ist es wieder soweit. Dem dicken Hals entsprechend emotional spricht er über die vielen Emails, die er von Zuschauern erhalten hat und die darin nach der Echtheit der Mondlandung fragen. Deshalb zitiert er als erstes Kant:

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“ (mehr …)

Auf Heiligengemälden oder anderen christlichen Kunstwerken sind sie öfter zu sehen: mystisch verklärte Sonnenstrahlen bei Himmelsöffnungen für herabfallende Geister, abstürzende Engel, Personalwechsel oder einfach bei einem Gedankenaustausch zwischen Gott und seinen Schäfchen. Dagegen wirkt mein Sonnenstrahlen-Foto profan, weder verklärt noch mystisch, aber dennoch schön.

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Bild: Blogautor, veröffentlicht unter CC BY-SA 3.0

Gesamter Text ist ein Auszug aus Homöopathie, Esowatch.com Psiram. com unter dieser Lizenz.

Homöopathische Ärzte in Europa

In Deutschland sollen etwa 5.000 Ärzte die Zusatzbezeichnung Homöopath erlangt haben. Die Netzeitung gibt an, dass in Deutschland zur Zeit etwa jeder 40. Arzt über die Zusatzbezeichnung «Homöopathie» verfügt. Nach Angaben der ECHAMP tragen in Deutschland etwa 2,5% der Ärzte, in Italien 8,3% und in der Slowakei etwa 14%, die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“. In Schweden liegt die Quote dagegen bei unter 0,03%, von fast 30.000 schwedischen Ärzten insgesamt haben nur zehn eine homöopathische Zusatzausbildung. (mehr …)

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